Straßentheaterprojekt in der Reindorfgasse

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Der Wert des Menschen – eine Revue mit Musik

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Ester Rada und Band

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Straßenfest

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Szenische Lesung: THEODOR HERZL – WAS DARAUS WURDE

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NINA TOKAYER — KLAVIER, GESANG

YONI TOKAYER — BASS, GESANG

 

Das Duo „Yonina“, bestehend aus dem modern orthodoxen Ehepaar Yoni und Nina Tokayer,...

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Jenseits des Unbehagens

Vom Arbeiten an der Gemeinschaft

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Sommerakademie des Instituts für jüdische Geschichte

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Salons als Orte der Emanzipation

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Jüdische Verortungen nach 1918

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NS-Herrschaft im Burgenland

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70 Jahre Israel – Von der Pioniergesellschaft zur Startup Nation

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Der Wiener Bürgermeister von Jerusalem

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Juden Muslime Flüchtlinge Ausländer

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Ausstellung kuratiert von Yad Vashem – Museum Division

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Inhalt

Verwischte Grenzen

Jüdische Verortungen nach 1918

„Das Jahr 1918 markierte keineswegs das Ende der Vielvölkerreiche, im Gegenteil, sie vermehrten sich.“ (Pieter Judson)

Anhand von zum großen Teil erstmals in Niederösterreich präsentierten Synagogalobjekten, Dokumenten, Fotos und Interviews zeigt die Ausstellung, wie sich nach dem Zerfall der Monarchie Juden und Jüdinnen in den Nachfolgestaaten politisch, sprachlich und auch in der Religionspraxis neu und kreativ orientierten. In 12 Stationen werden exemplarisch Haltungen, Bewegungen sowie politische und religiöse Entwürfe in den jüdischen Gemeinden und Gesellschaften dieser Staaten dargestellt: Österreich, Ungarn, Tschechoslowakische Republik, Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen, Rumänien, Polen; davon Territorien mit starkem jüdischem Bevölkerungsanteil: Burgenland/Westungarn, Böhmen, Mähren, Slowakei, Bukowina, Galizien. Die einzelnen Regionen sind einerseits von ethnischer, sprachlicher, religiöser und kultureller Vielfalt und Austausch gekennzeichnet, andererseits führte die politische und materielle Unsicherheit verbunden mit Fragen der Identität und Zugehörigkeit zu Aggression, Exklusion und antisemitischer Gewalt.

INFOS 

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