Straßentheaterprojekt in der Reindorfgasse

Weiterlesen

Der Wert des Menschen – eine Revue mit Musik

Weiterlesen

Ester Rada und Band

Weiterlesen

Straßenfest

Weiterlesen

Szenische Lesung: THEODOR HERZL – WAS DARAUS WURDE

Weiterlesen

NINA TOKAYER — KLAVIER, GESANG

YONI TOKAYER — BASS, GESANG

 

Das Duo „Yonina“, bestehend aus dem modern orthodoxen Ehepaar Yoni und Nina Tokayer,...

Weiterlesen

Jenseits des Unbehagens

Vom Arbeiten an der Gemeinschaft

Weiterlesen

Sommerakademie des Instituts für jüdische Geschichte

Weiterlesen

Salons als Orte der Emanzipation

Weiterlesen

Jüdische Verortungen nach 1918

Weiterlesen

NS-Herrschaft im Burgenland

Weiterlesen

70 Jahre Israel – Von der Pioniergesellschaft zur Startup Nation

Weiterlesen

Der Wiener Bürgermeister von Jerusalem

Weiterlesen

Juden Muslime Flüchtlinge Ausländer

Weiterlesen

Ausstellung kuratiert von Yad Vashem – Museum Division

Weiterlesen

Inhalt

Teddy Kollek

Der Wiener Bürgermeister von Jerusalem

Teddy Kollek (1911–2007) war von 1965 bis 1993 Bürgermeister von Jerusalem. Er verwandelte die Stadt in eine Metropole und setzte sich nachhaltig für ein friedliches Zusammenleben ihrer multireligiösen Bewohner ein. Als kulturelles und kommunalpolitisches Vorbild galt ihm das Wien der Zwischenkriegszeit, in dem er aufgewachsen war. Früh bekannte er sich zum Zionismus und wanderte bereits 1935 nach Palästina aus, wo seine steile politische Karriere begann. Zu seinen größten Leistungen zählt die Begründung des Israel Museums und der Jerusalem Foundation.

Ein zukunftsweisendes, ebenfalls von Österreich unterstütztes Projekt ist die „Max Rayne Hand in Hand Schule“ in Jerusalem. Sie vereint alle Ziele der Jerusalem Foundation in einem Projekt: Koexistenz, Kultur, Erziehung und soziales Engagement in der Gemeinde. Kuratoren: Elke-Vera Kotowski und Marcus G. Patka.

Die seit ihrer Gründung im Jahr 1998 von der Stiftung unterstützte Schule leistet vor Ort einen maßgeblichen Beitrag zum gelebten friedlichen Dialog.

Ihr weltweit einzigartiges Konzept einer bilingualen Schule vom Kindergarten bis zur Matura wurde von der Jerusalemer Bildungsbehörde 2017 ausgezeichnet. Bis zur achten Klasse unterrichten eine arabisch- und hebräischsprachige Lehrkraft gleichzeitig. 

Symposium, 11. April 2018, ab 14:00 Looshaus, Michaelerplatz 3, 1010 Wien

Kontextspalte