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Inhalt

Festival der Jüdischen Kultur 2018

Szenische Lesung: THEODOR HERZL – WAS DARAUS WURDE

VON: LIORA EGER

INSZENIERUNG: MARKUS KUPFERBLUM

Mit Erwin Steinhauer und Katharina Stemberger

 

Am 14. Mai 2018 feiert der Staat Israel sein 70jähriges Bestehen. Die Entstehung Israels basiert auf der Vision des in Wien des 19. Jahrhunderts lebenden Theodor Herzls, welcher Mitglied der deutschnationalen Burschenschaft „Albia“ war. Herzl ist 1904 gestorben, also bevor Europa in Trümmern lag, bevor Juden gedemütigt, zusammengepfercht, ihrer Stellungen, ihrem Zuhause, ihrer Güter beraubt wurden, um in Konzentrationslagern wie Schlachtvieh transportiert, um erschossen und vergast zu werden.

Insbesondere diesem Trauma der Shoah verdankt Israel die Mehrheit der Stimmen bei der Versammlung der Vereinten Nationen 1948 zur Staatsgründung.

Das Thema Judentum wurde im 20. Jahrhundert mit den Begriffen Zionismus/Antizionismus, Holocaust/Shoah, Israel/Palästina erweitert.

Es erwartet Sie eine spannende und interessante Auseinandersetzung über die Vorgeschichte der Entstehung Israels mit Theodor Herzl im Mittelpunkt und was sich daraus entwickelt hat.

Kartenpreis: 28 €

Karten erhältlich unter: www.ikg-kultur.at

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